
Bild: Archiv Frohmann
JUGENDKULTUREN sagen
viel über die Gesellschaft im Allgemeinen aus. Dies gilt für eine
konsumorientierte und angepasste Jugendkultur wie die Popper ebenso wie
für die klassisch protestierenden und revoltierenden Jugendkuklturen.
DIE POPPER möchte ich in einer Studie für das Berliner Archiv der Jugendkulturen e. V. in ihrer doppelten Funktion darstellen: zum einen als »jugendkulturelles Störbild«, durch das die anderen Jugendkulturen in die unattraktive Rolle des Establishments gedrängt wurden und zum anderen als bewusstlose Avantgarde der heutigen Jugend-Konsumkultur.
UMFRAGE Bitte helft
mir bei meiner Forschungsarbeit, indem ihr einen Fragebogen zu den Poppern ausfüllt. Das Passwort dafür lautet – trara – »Popper«. DIE POPPER möchte ich in einer Studie für das Berliner Archiv der Jugendkulturen e. V. in ihrer doppelten Funktion darstellen: zum einen als »jugendkulturelles Störbild«, durch das die anderen Jugendkulturen in die unattraktive Rolle des Establishments gedrängt wurden und zum anderen als bewusstlose Avantgarde der heutigen Jugend-Konsumkultur.
BITTE macht auch Freunde und Bekannte auf die Popper-Umfrage aufmerksam.
ZEITZEUGNISSE, über die Journalisten, Fotografen, Filmemacher und Privat-personen noch verfügen, bitte ich herzlich, mir zur Verfügung zu stellen.
VIELEN DANK an alle, die schon mitgemacht haben!
(Besonderer Dank bereits jetzt an Florian Steffens und Ilse Ruppert.)
Christiane
Frohmann,
Berlin im August 2011
* Christian Kracht, Der gelbe Bleistift, Köln 2000, S. 142.